Historie

Vielen Vredenern war entfallen, was für ein Schatz vor den Toren der Stadt thront. Denn er war in die Jahre gekommen, die Fenster entschwunden, der Lack war ab. Aber wie sah das Gebäude einmal aus? Und wie schön könnte es wieder sein?

Haben Sie eigene Erinnerungen an die Alte Spinnerei? Alte Fotos? Dokumente und Erinnerungsstücke? Senden Sie uns diese bitte an info@vredener-spinnerei.de und wir können Sie so mit anderen teilen. Gerne auch per Post (siehe Kontakt).

Einige Vredener können sich noch daran erinnern, wie die Spinnerei einmal ausgesehen hat. Sie ist ein zentrales Gebäude in der Industriegeschichte des Ortes und der Region und hat wie durch ein Wunder den 2. Weltkrieg und dem Zahn der Zeit getrotzt. Grund genug, genauer hinzuschauen und zu prüfen, was aus dem Gebäude wieder werden könnte.

Nun beginnt die Aufarbeitung der Vergangenheit dieser „Kathedrale der Architektur“ erneut. Der Vredener Heimatverein hat in seinen Publikationen schon viel Material zur Spinnerei Huesker gesammelt (bspw. Gertrud und Wilhelm Elling: „Vreden“ oder „Eisenbahn und Industrialisierung in Vreden“ von Ralf Banken).

Zur Rettung ist der Denkmalschutz in einer geeigneten Form ein zentrales Element unserer Tätigkeit, wenn er der späteren, erfolgreichen Nutzung nicht im Wege steht. Wichtig ist dem Verein zunächst, dass mgölichst viele Vredener das alte Gebäude in Ihrer Eleganz und möglichen Schönheit wieder erkennen können. Nur durch diesen Glauben an die Möglichkeiten des Gebäudes kann auch die spätere Nutzung von Erfolg gekrönt sein bei allen Unterstützern.

Zur historischen Aufarbeitung und Einordnung die Architekturgeschichte Deutschlands gingen uns Unterlagen und Anträge von Bürgern ein. Anbei beleuchten wir die Perspektive für das Gebäude und seine historische Einordnung ganz kurz & knapp:

Situation Einordnung in die Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts

Historische Fotosammlung (Teil 1).